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Hier finden Sie die aktuellen Neuigkeiten über unsere Firma.

Kuhn Baumaschinen Neuigkeiten

KUHN Aktuell 40/2018
Mittwoch, 23. Mai 2018

Neuerste Informationen aus dem Bereich der Kuhn Baumaschinen.

Ausgabe 40/2018

Der Komatsu Muldenkipper HD405-8 beim Granit- und Schotterwerk Venus
Donnerstag, 8. März 2018

Stark, wendig und sicher: Der Komatsu Muldenkipper HD405-8

 

Granit ist ein bewährter Straßenbaustoff. Seit 110 Jahren hat sich das Granit- und Schotterwerk Venus einen Namen in der Abbau-Branche gemacht. Dabei zählt man auf einen leistungsstarken Fuhrpark. Kürzlich wurde bei Kuhn ein neuer und leistungsstarker Muldenkipper erworben.

 

Das Granit- und Schotterwerk Venus – im niederbayerischen Schwarzach gelegen – kann auf eine lange und erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. Begonnen hat alles im Jahr 1908 mit der Übernahme einer Steinschlägerei durch Ludwig (I) und Maria Venus. Die Gewinnung des Quarzgesteins und die Herstellung von Straßenschotter waren damals noch schwerste Handarbeit. Die Anschaffung einer Dampfmaschine und eines Steinbrechers im Jahr 1910 erleichterte die harte Arbeit wesentlich. 1919 wurde der Fuhrpark mit einem Lastkraftwagen ausgestattet, dem ersten im ganzen Landkreis. Und wie damals – so legt das Unternehmen auch heute viel Wert auf einen leistungsstarken und hochqualitativen Fuhrpark. Im November letzten Jahres hat die „Ludwig Venus GmbH & Co. KG“ den Komatsu Muldenkipper HD405-8 von Kuhn übernommen. „Wir waren bereits mit dem Vorgängermodell HD405-6 sehr zufrieden, weshalb wir uns zum Kauf des neuen Geräts entschieden haben“, sagen Seniorchef Ludwig Venus (III) und Juniorchef Ludwig Venus (IV), die heute die Geschäfte des Traditionsunternehmens führen.

SPARSAM UND WENDIG

„Der neue Muldenkipper hat einen kraftstoffsparenden Antriebsstrang, ist besonders wendig und kann aufgrund der größeren Reifen eine höhere Nutzlast befördern“, erklärt Ludwig Venus jun. die Vorteile des Arbeitsgeräts. Eingesetzt wird der Muldenkipper im Granit- und Schotterwerk Venus beim Transport von Rohgestein des gesprengten Haufwerkes hin zum Vorbrecher.

Über die „Auto Retard Speed Control“ lässt sich beim HD405-8 leicht eine konstante Geschwindigkeit für das Befahren von Gefällestrecken einstellen, sodass der Fahrer sich voll und ganz auf das Lenken konzentrieren kann. Ebenfalls zum Fahrerkomfort bei, trägt der kleine Wenderadius. Das Federbein der Vorderradaufhängung besitzt einen besonderen A-förmigen Dreieckslenker, der am Hauptrahmen gelenkig gelagert ist. Durch den größeren Zwischenraum kann das Vorderrad größere Lenkwinkel einnehmen. „Das geräumige Fahrerhaus mit seinen ergonomischen Bedienelementen stellt einen komfortablen Arbeitsplatz für unsere Fahrer dar“, erklärt Juniorchef Ludwig Venus. Derzeit beschäftigt das Familienunternehmen 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

SICHERHEIT

Der Komatsu Muldenkipper zeichnet sich weiters durch ein besonderes Sicherheitspaket aus. Dank der moderaten Steigung der rutschfesten Zugangstreppe mit Handläufen kann der Fahrer leicht in die Fahrerkabine gelangen. Zudem gibt es eine Geschwindigkeitsbegrenzung: Die maximale Fahrgeschwindigkeit für beladene sowie Leerfahrten kann unabhängig voneinander begrenzt werden. Und das Antiblockiersystem verhindert, dass die Räder blockieren, wenn Betriebsbremse und Retarder eingesetzt werden, und minimiert so das Risiko, dass die Maschine auf glattem Boden ins Rutschen gerät. „Wir beziehen seit 2005 Baumaschinen von der Firma Kuhn und sind mit dieser Partnerschaft sehr zufrieden“, so Juniorchef Ludwig Venus. Leistungsfähige Maschinen und kompetente Arbeitskräfte zählen zu den wichtigsten Grundsteinen des Familienunternehmens. „Arbeitseifer, unsere kaufmännische Führung, Weitblick und kontinuierliche Modernisierungsmaßnahmen sowie die hervorragende Qualität unseres Granits und Edelsplitts sorgen dafür, dass unser Betrieb auch überregional bekannt ist“, freut sich Ludwig Venus (IV).

Komatsu E- Dumper
Dienstag, 6. Februar 2018

Sehr geehrte Damen und Herren.

 

Im unten aufgeführten Video sehen Sie einige Fahrversuche des Komatsu E-Dumpers. Das Gerät läuft bis jetzt tadellos und ist sicherlich für die ersten Kundenbesuche ab Beginn Februar bereit. Bitte beachten Sie auch die erstmals in Mitteleuropa verwendete „Gummimulde“, auch dies eine echte Innovation aus dem Hause e-mining!

 

 

Neuer Partner vor der Haustüre
Dienstag, 9. Januar 2018

Räumliche Nähe zu Serviceleistungen sowie Miet- und Kaufmaschinen spielt für das Baugewerbe eine große Rolle. Die Zusammenarbeit zwischen Kuhn Baumaschinen und Lang Maschinenpark erweist sich in diesem Zusammenhang als besonders produktiv.

 

Die KUHN-Baumaschinen Deutschland GmbH mit Sitz in Hohenlinden ist Teil der KUHN Gruppe, die über zehn Tochtergesellschaften in den angrenzenden Nachbarländern Europas verfügt. In Süddeutschland können Kunden des Unternehmens auf drei Servicestützpunkte zugreifen. Für eine noch bessere Betreuung sorgt nun seit 1. Juli 2017 eine Händlerpartnerschaft zwischen Kuhn und Lang Maschinenpark in Petting. Der Maschinenpark wird von Hans Lang sen. und seinen Söhnen Hans Lang jun. und Stefan Lang geleitet. Die Firma in Petting besticht durch eine riesige Auswahl an Geräten und Fahrzeugen für Bauvorhaben und Forstarbeiten. Für eine Zusammenarbeit mit Kuhn sprachen vor allem zwei Gründe. Der Baumaschinenhändler verfügt mit Komatsu über eine für ihre hervorragende Qualität bekannte Marke und die Firma Kuhn ist lediglich 85 Kilometer von Lang Maschinenpark entfernt. „Unser neuer Partner findet sich quasi vor unserer Haustüre, da hat sich eine Zusammenarbeit natürlich angeboten. Brauchen wir beispielsweise eine Vorführmaschine ist der Weg nach Hohenlinden ein kurzer, das ist sehr positiv für uns“, erklärt dazu Hans Lang jun.

 

BESSERE VERSORGUNG

 

Vorteile durch die Partnerschaft ergeben sich natürlich auch für die Firma Kuhn. Sie kann den Raum Südost-Bayern besser betreuen und die Wege für ihre Kunden werden ebenfalls kürzer. Beispielsweise dann, wenn es um die Versorgung mit Ersatzteilen oder um Mietmaschinen geht. Aber auch der Service und der Kundendienst können durch die Partnerschaft erheblich verbessert werden. „Der Service spielt meiner Meinung nach die größte Rolle. An diesem Parameter machen die Kunden fest, ob man engagiert ist oder nicht. Besticht man durch Leistung, dann verkauft man auch Neumaschinen“, sagt Hans Lang jun. Kürzlich hat das Bauunternehmen Götzinger über den Lang Maschinenpark einen Komatsu-Minibagger PC55MR-5 erworben. „Wir sind bereits seit 25 Jahren im Baumaschinen-Geschäft tätig. Unser Senior-Chef Hans Lang verlässt sich schon sehr lange auf die Leistung und Beständigkeit von Komatsu-Baumaschinen. Wir wissen, was wir dabei bekommen und es ist uns leichtgefallen, die Partnerschaft mit Kuhn in Hohenlinden einzugehen“, so Hans Lang jun. Positiv hervor hebt der Juniorchef auch die Zusammenarbeit mit dem Kuhn-Gebietsverkaufsleiter Albert Gruber. „Das persönliche Verhältnis zu ihm ist sehr gut. Wir brauchen dieses Miteinander und das Bemühen unseres Partners, um gut arbeiten zu können“, erklärt der Juniorchef des Lang Maschinenparks.

 

ZUVERLÄSSIGE PARTNER

 

Anfragen für den Kauf von neuwertigen Baumaschinen oder für Mietmaschinen erhält die Firma Lang aktuell aus einem Umkreis von circa 50 Kilometern. „Maschinen werden vorerst häufig angemietet. Dann merken unsere Kunden mit welchen Top-Geräten sie es zu tun haben und das eine führt zum anderen. Im Idealfall kommt es dann eben zum Verkauf der Maschine“, berichtet Lang jun. Für den Erfolg des Familienunternehmens aus Petting sprechen Zuverlässigkeit und langjährige Erfahrung. Kunden schätzen vor allem eine vorbeugende Wartung, den raschen Austausch von Ersatzteilen, Vollwartungen, einen schnellen und mobilen Service sowie geringe Maschinen-Ausfallzeiten. „Was die Zusammenarbeit mit der Firma Kuhn betrifft, sind wir tipptopp zufrieden“, resümiert Hans Lang jun. Eine Kooperation also, die zur Win-Win-Situation geworden ist. Beide Unternehmen profitieren von der räumlichen Nähe. Zahlreiche Kuhn-Kunden können über Lang Maschinenpark ihre Wege deutlich verkürzen. Und die Betreiber des Maschinenparks können sich auf einen neuen verlässlichen Partner verlassen, der mit Komatsu über eine Marke von Weltformat verfügt.

 

Ein Fuhrpark am Puls der Zeit
Mittwoch, 13. Dezember 2017

Wer zufriedene Kunden will, muss auch bereit sein, in seinen Fuhrpark zu investieren. Die Michael Hacker GmbH & Co. KG, ein Sand- und Kiesproduzent aus Bayern, setzt dabei schon seit Beginn der 1990er Jahre auf eine Zusammenarbeit mit der Firma Kuhn. Die dort erworbenen Komatsu-Baumaschinen bestechen durch Leistung.

 

Die heutige Michael Hacker GmbH & Co. KG wurde bereits 1954 gegründet. Das traditionsreiche Familienunternehmen produziert Sand und Kies für Beton und Asphalt als auch Edelbrechsand und Edelsplitt. 2005 wurde aus dem Einzelunternehmen eine GmbH & Co. KG, an der auch Michael Hackers Frau Katharina sowie die beiden Söhne Thomas und Stefan Hacker beteiligt sind. Der Hauptsitz liegt im bayerischen Deggendorf. Die Kieswerke des Unternehmens findet man in Natternberg, Ortenburg bei Passau, Freundorf und Stauffendorf. Zudem gehört noch ein Fuhrunternehmen zur Firma, welches für einen reibungslosen Transport der Materialien zu den Kunden sorgt. Oberstes Ziel der Geschäftsleitung ist es, die Kunden jederzeit zufriedenzustellen und Produkte mit gleichbleibend hoher Qualität zu liefern. Großen Wert legt man daher auf einen hochqualitativen Fuhrpark, der sich am Puls der Zeit befindet und den hohen Anforderungen der Branche Genüge trägt.  

 

17 KOMATSU-MASCHINEN

 

„Wir sind ein langjähriger Kunde der Firma Kuhn und erwerben schon seit dem Jahr 1994 Komatsu-Maschinen. Wir sind sehr zufrieden mit dieser Zusammenarbeit“, erklärt Thomas Hacker, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Michael Hacker GmbH & Co. KG. Nicht weniger als 17 Komatsu-Baumaschinen finden sich im bayerischen Familienunternehmen. Kürzlich erworben hat man den leistungsstarken Bagger PC490LC-11 sowie den Radlader WA500-7. Beide Geräte stammen vom Hersteller Komatsu, dessen Geräte in Bayern exklusiv von Kuhn vertrieben werden. Die Firma Kuhn zählt heute zu den größten Komatsu-Händlern Europas.

Das Unternehmen der Familie Hacker setzte den neuen Bagger bisher vor allem im Bereich des Hochwasserschutzes ein. Nun kommt er vorwiegend im Regelbetrieb bei der Kiesgewinnung und bei Abräumarbeiten zum Einsatz. „Mit der kurzen Auslegung ist es dem PC490LC-11 möglich, die maximale Arbeitsleistung pro Stunde zu erreichen. Es gelingt dem Gerät, unsere Lastwagen innerhalb kürzester Zeit zu beladen. Die Geschwindigkeit entspricht exakt unseren Kalkulationen, was uns sehr zufrieden macht“, hält Thomas Hacker fest. 

 

3.000 TONNEN SAND UND KIES TÄGLICH

 

Der PC490LC-11 besticht generell durch eine hohe Produktivität. Die Baumaschine arbeitet schnell und präzise. Zudem verfügt sie über einen sehr starken Motor. Was den Komatsu-Bagger besonders auszeichnet, ist seine enorme Grabkraft. Wie Thomas Hacker berichtet, ist auch der Fahrer von seinem neuen Arbeitsgerät begeistert. „Der Bagger arbeitet leise, ist angenehm zu fahren und die Front- und Dachschutzgitter bieten neben der Sicherheit noch einen Vorteil. Die Kabine heizt sich nicht leicht auf, was ein angenehmeres Raumklima schafft“, so Thomas Hacker. Was den Radlader WA500-7 betrifft, wurde dieser von Thomas Hacker schon selbst gefahren. „Die Komatsu-Geräte sind einfach super Maschinen und sie brauchen im Wettbewerb keinen Vergleich zu scheuen“, zeigt sich das Mitglied der Geschäftsleitung über den Fuhrpark begeistert. Der Radlader besticht durch eine hohe Zugkraft bei niedrigen Geschwindigkeiten und macht Arbeiten wie das Eindringen in festes Material zu einer leichten Aufgabe. „Der WA500-7 verfügt über eine imposante 6,3 Kubikmeter-Schaufel. Mit dem Gerät versorgen wir unseren neuen Standort in Stauffendorf“, so Thomas Hacker. Was also „Load & Carry“-Einsätze betrifft, glänzt der WA500-7 durch eine hohe Produktivität. Ein Umstand, der den Verantwortlichen bei der Michael Hacker GmbH & Co. KG sehr wichtig ist. Immerhin verarbeitet das Unternehmen pro Tag beachtliche 3.000 Tonnen Sand und Kies.

 

Ersatzteilaktion Winter
Donnerstag, 30. November 2017

Kommen Sie gut durch den Winter mit unseren Angeboten aus dem Ersatzteildienst!

KUHN Techniktage - Baustelle der Zukunft
Montag, 21. August 2017

Wir laden alle Kunden und Interessierten herzlich zu unseren Techniktagen für die Baustelle der Zukunft in die Zentrale von KUHN Baumaschinen nach Hohenlinden ein.
Am Freitag, den 15.09. von 12 bis 18 Uhr und Samstag, den 16.09. von 9 bis 17 Uhr, erleben Sie die Neumaschinen-Highlights 2017 auf dem neu gestalteten DEMO-Gelände, sowie interessante Gebrauchtmaschinen-Angebote.
Des Weiteren präsentieren sich eine Auswahl unserer Partner mit Ihren Produkten und Ansprechpartnern. Informieren Sie sich über unsere Dienstleistungen live vor Ort.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Leistungsstarke Planierraupen im bundesweiten Einsatz
Dienstag, 1. August 2017

Die LEONHARD WEISS-Gruppe setzt eine Reihe von Komatsu-Maschinen ein. Erst kürzlich wurden wieder drei Planierraupen bei Kuhn erworben, die auf Baustellen in Deutschland ihre Kraft und Effizienz unter Beweis stellen.

 

Die LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG ist ein traditionsreiches Bauunternehmen, das im Jahr 1900 gegründet wurde. Das Familienunternehmen hat zwei Stammsitze in Göppingen und Satteldorf sowie zahlreiche Niederlassungen und Tochterunternehmen in Deutschland sowie im europäischen Ausland. Es beschäftigt gut 4.700 Mitarbeiter. Tätig ist das Unternehmen im Straßen- und Netzbau, im Gleisinfrastrukturbau sowie im Ingenieur- und Schlüsselfertigbau. Im bundesweiten Einsatz im Straßen- und Netzbau befinden sich neuerdings auch drei Maschinen, welche LEONHARD WEISS bei Kuhn erworben hat. Dabei handelt es sich um zwei Planierraupen D61PX-24 und ein Planierraupe D65EX-18, jeweils vom Hersteller Komatsu.

 

PLANIERRAUPEN ENTSPRECHEN DEN ANFORDERUNGEN.

 

„Positiv auf die Kaufentscheidung ausgewirkt haben sich die hohe Effizienz, der geringe Treibstoffverbrauch und die modernen und umweltfreundlichen Motoren der Maschinen“, erklärt Jürgen Schmidt, Leiter Baumaschinentechnik bei LEONHARD WEISS. Ebenfalls von Vorteil sei die hohe Bedienerfreundlichkeit der Planierraupen. „Es handelt sich um die richtigen Maschinen für unsere Anforderungen. Eine D61PX-24 wird bei der Auffüllung – eine vorbereitende Maßnahme zur Erweiterung eines Industriegebietes – eingesetzt. Ihre Aufgabe besteht im Erstellen des Erdplanums. Die D65EX-18 arbeitet bei der Auffüllung eines Steinbruches mit Aushub mit“, so Jürgen Schmidt.

Die zweite D61PX-24 Planierraupe von Komatsu wirkt am Ausbau der Autobahn A3 in Marktheidenfeld mit. Dabei handelt es sich um eine Großbaustelle – immerhin erfolgt dort ein sechsspuriger Ausbau. „Die von Kuhn erworbene Maschine erstellt das Erd- und Schotterplanum und verrichtet Oberbodenarbeiten“, erklärt Schmidt. Abgeschlossen sein sollte dieses Bauprojekt im Jahr 2018, nach insgesamt 33 Monaten Bauzeit. Verarbeitet werden dabei circa 265.000 Kubikmeter Erde. Die Asphaltschicht wird 215.000 Quadratmeter betragen.

 

VERTRAUENSVOLLE GESCHÄFTSBEZIEHUNG.

 

Der hydrostatische Antrieb sorgt für die maximale Leistung der D61PX-24. Bei Bedarf liefert er höchste Zugkräfte und einen extrem kraftstoffeffizienten Antrieb für Grob- und Feinplanierarbeiten. Aufgrund der wählbaren „Quick-Shift“- oder „Variable Speed“-Betriebsart kann der Fahrer die Leistung der Maschine an die jeweiligen Einsatzbedingungen optimal anpassen.

Die Planierraupe D65EX-18 ihrerseits erreicht mit dem Komatsu-Motor eine Leistung von 162 kW (220 PS). Ihre neue automatische Leerlaufabschaltung sorgt für geringere Betriebskosten, im Vergleich zum Vorläufermodell. Jürgen Schmidt ist von der Leistung der Komatsu-Maschinen überzeugt, aber auch die Partnerschaft mit Kuhn ist für ihn eine besonders gute. „Wir pflegen eine langjährige, intensive und vertrauensvolle Geschäftsbeziehung“, so der Leiter der Baumaschinentechnik bei LEONHARD WEISS.

Der WA320-8 ist variabel einsetzbar
Donnerstag, 27. Juli 2017

Neben dem Baugewerbe kommen Komatsu Maschinen auch in zahlreichen anderen Bereichen, wie etwa der Kompostierung und Landschaftspflege, zum Einsatz. Der Radlader WA320-8 überzeugt dabei durch seine neu entwickelte Schaufel.

 

Die Firma Michael Soller e.K. Naturschutz und Landschaftspflege ist in den Bereichen Kompostierung und Landschaftspflege tätig. Der Sitz des Unternehmens, inklusive Büro und Kompostieranlage, befindet sich in der oberbayerischen Gemeinde Ismaning, sieben Kilometer nordöstlich von München. Zum Angebot der Firma zählen gütegesicherter Kompost, Grüngutabfuhr, Humussubstrate, Blumenerden, Sand und Splitt. Kürzlich hat sich das Kompostierunternehmen mit dem Komatsu Radlader WA320-8 verstärkt. Erworben wurde die Baumaschine bei Kuhn. Die Firma Michael Soller e.K. konnte das Gerät eine Woche lang testen und bekam ein attraktives Finanzierungsgebot. Der Radlader konnte überzeugen und das Gesamtpaket hat gepasst.

 

HOHE FLEXIBILITÄT.

 

Das Gerät kommt in der Kompostieranlage zum Einsatz. Neben Verladetätigkeiten befährt es auch Kompostierhaufen und findet dabei immer den richtigen Schwerpunkt. Für das Kompostierunternehmen ist wichtig, dass die eingesetzten Maschinen nicht leicht kippen und trotz der Größe wendig sind. Bei der Inbetriebnahme des Radladers war ein Kuhn-Mechaniker anwesend, der über alle Möglichkeiten des neuen Gerätes informierte. Der WA320-8 erfüllt den Wunsch nach einfacher Bedienbarkeit und hoher Einsatzflexibilität. Die Kombination aus modernem hydrostatischem Antriebsstrang und Z-Kinematik mit Parallelhub ermöglicht hohe Losbrech- und Hubkräfte und somit ein leichtes und schnelles Befüllen der neu entwickelten Erdbauschaufel.

 

INFOS FÜR DEN FAHRER.

 

Das sieben Zoll große Farbdisplay des Monitorsystems zeigt dem Fahrer alle wichtigen Daten, den Kraftstoffverbrauch und die Leistung an. Zudem kann der Motor des WA320-8 durch seine Motorsteuerung, eine weiterentwickelte Abgasrückführung und einen verbesserten Turbolader mit variabler Geometrie stets mit hoher Effizienz arbeiten. Der neue Radlader passt zu den Anforderungen der Firma Michael Soller e.K. und ist ein weiterer Bestandteil des gut ausgestatteten Fuhrparks. 

 

Perfekt aufeinander abgestimmte Komatsu-Maschinen
Mittwoch, 19. Juli 2017

Die Rohrdorfer Gruppe hat bei Kuhn einen äußerst verlässlichen und leistungsstarken Radlader erworben und in Abstimmung dazu eine hochbelastbare Universalmulde bestellt. Beide Geräte kommen im Steinbruch Fischbach im deutschen Flintsbach zum Einsatz.

 

Die Rohrdorfer Gruppe ist an über 120 Standorten in Deutschland, Österreich, Italien und Ungarn vertreten. Dort werden hochwertige Baustoffe aus den Bereichen Zement, Transportbeton, Fertigteile und Betonwaren hergestellt, sowie aus Sand und Kies gewonnen. Der starke Baustoffpartner legt den Fokus auf Kundenorientierung, Qualität und Nachhaltigkeit und beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiter, welche die regionale Baunachfrage bedienen.

 

ZUVERLÄSSIGKEIT

 

Das Zementwerk Rohrdorf ist die Muttergesellschaft der gesamten Rohrdorfer Gruppe und bildet heute das Vorzeigewerk der Sparte Zement. Materialien gewinnt die Gruppe ebenso im Steinbruch Fischbach in Flintsbach. „Dieser liegt zwischen Kufstein und Rosenheim“, erklärt Heinz Hintner, Leiter des Bereichs Gewinnung für das „Südbayerische Portland-Zementwerk“, welches der Rohrdorfer Gruppe angehört. Für diesen Steinbruch schaffte das Unternehmen kürzlich den Komatsu Radlader WA600-6 bei Kuhn an. „Wir besitzen bereits mehrere Geräte dieses Modells. Dabei handelt es sich meiner Meinung nach um eine der zuverlässigsten Maschinen überhaupt“, so Heinz Hintner.

Beispielsweise die von Komatsu entwickelte Wandlerüberbrückung ermöglicht eine besonders hohe Produktivität, verkürzte Spielzeiten und eine optimale Kraftstoffeffizienz beim Verladen oder Bergauffahren. Diese Wandlerüberbrückung kann problemlos vom Fahrer mit einem Schalter aktiviert werden. „Der Radlader verfügt über ein vergrößertes Schaufelvolumen zum Beladen von großen Muldenkippern. Der WA600-6 kann mit dem 3.990 Millimeter Ausleger 60 Tonnen Muldenkipper beladen. Zudem bietet die große Maschinenhöhe dem Fahrer eine bessere Übersicht, besonders beim Beladen“, erklärt Hintner.

 

GERÄTE AUFEINANDER ABSTIMMEN

 

In Abstimmung mit dem leistungsstarken Radlader hat die Rohrdorfer Gruppe bei Kuhn außerdem den Komatsu Muldenkipper HD605-7 bestellt. Dieses Gerät kann neben einer sehr hohen Muldenkapazität ebenso auf seine ultraharten, verschleißarmen und hochzugfesten Stahlplatten verweisen. Es handelt sich also um eine hochbelastbare Universalmulde aus hochverschleißfestem Stahl. „Die V-förmige Muldenstruktur bietet höchste Festigkeit und Stabilität“, sagt Heinz Hintner. Das Material ist bis zu 12,5 Prozent härter als bei bisherigen Komatsu Muldenkippern. Mit der Verwendung des Materials in dickeren Platten konnte gleichzeitig die Produktivität sowie die Haltbarkeit gesteigert werden. Des Weiteren ist der HD605-7 mit einer großvolumigen Mulde ausgestattet und verfügt über eine ausgewogene Gewichtsverteilung auf Vorder- und Hinterreifen sowie eine hohe Ladekapazität.

Ganz wichtig im Steinbruch: Die Geschwindigkeit des Muldenkippers beim Befahren von Gefällstrecken kann voreingestellt werden. Die ARSC (Auto Retard Speed Control) erlaubt ein Einstellen der Geschwindigkeit auf Gefällstrecken auf einen festgelegten Wert. Somit kann sich der Fahrer ganz auf das Lenken konzentrieren. Die Geschwindigkeit kann in Abstufungen von 1 km/h optimal auf jede Situation eingestellt werden. Und die Retarder-Öltemperatur wird überwacht. Bei einer möglichen Überhitzung wird der Fahrer rechtzeitig durch eine Warnleuchte aufmerksam gemacht. 

 

INTENSIVERE ZUSAMMENARBEIT

 

Heinz Hintner betont, dass die Zusammenarbeit zwischen der Rohrdorfer Gruppe und Kuhn immer schon sehr gut gewesen sei. Durch die Übernahme der österreichischen Cemex-Aktivitäten im Herbst 2015 wurde Rohrdorfer zum größten österreichischen Kies- und Betonerzeuger. „Seither hat sich die Zusammenarbeit mit Kuhn noch einmal intensiviert. Vor allem bei Großgeräten, mit einem Eigengewicht von über 30 bis 40 Tonnen, haben die Komatsu-Maschinen, die wir über Kuhn erwerben, bei uns eindeutig die Nase vorne, erklärt Hintner.

 

KUHN AKTUELL - AUSGABE 39/2017
Freitag, 2. Juni 2017

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Intelligente Maschinenkontrolle Raupe
Freitag, 17. März 2017

Komatsu D61

Der Kunde übernimmt die Kontrolle

D61PXi-24

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