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Kuhn-Baumaschinen News

Leistungsstarke Planierraupen im bundesweiten Einsatz
Dienstag, 1. August 2017

Die LEONHARD WEISS-Gruppe setzt eine Reihe von Komatsu-Maschinen ein. Erst kürzlich wurden wieder drei Planierraupen bei Kuhn erworben, die auf Baustellen in Deutschland ihre Kraft und Effizienz unter Beweis stellen.

 

Die LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG ist ein traditionsreiches Bauunternehmen, das im Jahr 1900 gegründet wurde. Das Familienunternehmen hat zwei Stammsitze in Göppingen und Satteldorf sowie zahlreiche Niederlassungen und Tochterunternehmen in Deutschland sowie im europäischen Ausland. Es beschäftigt gut 4.700 Mitarbeiter. Tätig ist das Unternehmen im Straßen- und Netzbau, im Gleisinfrastrukturbau sowie im Ingenieur- und Schlüsselfertigbau. Im bundesweiten Einsatz im Straßen- und Netzbau befinden sich neuerdings auch drei Maschinen, welche LEONHARD WEISS bei Kuhn erworben hat. Dabei handelt es sich um zwei Planierraupen D61PX-24 und ein Planierraupe D65EX-18, jeweils vom Hersteller Komatsu.

 

PLANIERRAUPEN ENTSPRECHEN DEN ANFORDERUNGEN.

 

„Positiv auf die Kaufentscheidung ausgewirkt haben sich die hohe Effizienz, der geringe Treibstoffverbrauch und die modernen und umweltfreundlichen Motoren der Maschinen“, erklärt Jürgen Schmidt, Leiter Baumaschinentechnik bei LEONHARD WEISS. Ebenfalls von Vorteil sei die hohe Bedienerfreundlichkeit der Planierraupen. „Es handelt sich um die richtigen Maschinen für unsere Anforderungen. Eine D61PX-24 wird bei der Auffüllung – eine vorbereitende Maßnahme zur Erweiterung eines Industriegebietes – eingesetzt. Ihre Aufgabe besteht im Erstellen des Erdplanums. Die D65EX-18 arbeitet bei der Auffüllung eines Steinbruches mit Aushub mit“, so Jürgen Schmidt.

Die zweite D61PX-24 Planierraupe von Komatsu wirkt am Ausbau der Autobahn A3 in Marktheidenfeld mit. Dabei handelt es sich um eine Großbaustelle – immerhin erfolgt dort ein sechsspuriger Ausbau. „Die von Kuhn erworbene Maschine erstellt das Erd- und Schotterplanum und verrichtet Oberbodenarbeiten“, erklärt Schmidt. Abgeschlossen sein sollte dieses Bauprojekt im Jahr 2018, nach insgesamt 33 Monaten Bauzeit. Verarbeitet werden dabei circa 265.000 Kubikmeter Erde. Die Asphaltschicht wird 215.000 Quadratmeter betragen.

 

VERTRAUENSVOLLE GESCHÄFTSBEZIEHUNG.

 

Der hydrostatische Antrieb sorgt für die maximale Leistung der D61PX-24. Bei Bedarf liefert er höchste Zugkräfte und einen extrem kraftstoffeffizienten Antrieb für Grob- und Feinplanierarbeiten. Aufgrund der wählbaren „Quick-Shift“- oder „Variable Speed“-Betriebsart kann der Fahrer die Leistung der Maschine an die jeweiligen Einsatzbedingungen optimal anpassen.

Die Planierraupe D65EX-18 ihrerseits erreicht mit dem Komatsu-Motor eine Leistung von 162 kW (220 PS). Ihre neue automatische Leerlaufabschaltung sorgt für geringere Betriebskosten, im Vergleich zum Vorläufermodell. Jürgen Schmidt ist von der Leistung der Komatsu-Maschinen überzeugt, aber auch die Partnerschaft mit Kuhn ist für ihn eine besonders gute. „Wir pflegen eine langjährige, intensive und vertrauensvolle Geschäftsbeziehung“, so der Leiter der Baumaschinentechnik bei LEONHARD WEISS.

Der WA320-8 ist variabel einsetzbar
Donnerstag, 27. Juli 2017

Neben dem Baugewerbe kommen Komatsu Maschinen auch in zahlreichen anderen Bereichen, wie etwa der Kompostierung und Landschaftspflege, zum Einsatz. Der Radlader WA320-8 überzeugt dabei durch seine neu entwickelte Schaufel.

 

Die Firma Michael Soller e.K. Naturschutz und Landschaftspflege ist in den Bereichen Kompostierung und Landschaftspflege tätig. Der Sitz des Unternehmens, inklusive Büro und Kompostieranlage, befindet sich in der oberbayerischen Gemeinde Ismaning, sieben Kilometer nordöstlich von München. Zum Angebot der Firma zählen gütegesicherter Kompost, Grüngutabfuhr, Humussubstrate, Blumenerden, Sand und Splitt. Kürzlich hat sich das Kompostierunternehmen mit dem Komatsu Radlader WA320-8 verstärkt. Erworben wurde die Baumaschine bei Kuhn. Die Firma Michael Soller e.K. konnte das Gerät eine Woche lang testen und bekam ein attraktives Finanzierungsgebot. Der Radlader konnte überzeugen und das Gesamtpaket hat gepasst.

 

HOHE FLEXIBILITÄT.

 

Das Gerät kommt in der Kompostieranlage zum Einsatz. Neben Verladetätigkeiten befährt es auch Kompostierhaufen und findet dabei immer den richtigen Schwerpunkt. Für das Kompostierunternehmen ist wichtig, dass die eingesetzten Maschinen nicht leicht kippen und trotz der Größe wendig sind. Bei der Inbetriebnahme des Radladers war ein Kuhn-Mechaniker anwesend, der über alle Möglichkeiten des neuen Gerätes informierte. Der WA320-8 erfüllt den Wunsch nach einfacher Bedienbarkeit und hoher Einsatzflexibilität. Die Kombination aus modernem hydrostatischem Antriebsstrang und Z-Kinematik mit Parallelhub ermöglicht hohe Losbrech- und Hubkräfte und somit ein leichtes und schnelles Befüllen der neu entwickelten Erdbauschaufel.

 

INFOS FÜR DEN FAHRER.

 

Das sieben Zoll große Farbdisplay des Monitorsystems zeigt dem Fahrer alle wichtigen Daten, den Kraftstoffverbrauch und die Leistung an. Zudem kann der Motor des WA320-8 durch seine Motorsteuerung, eine weiterentwickelte Abgasrückführung und einen verbesserten Turbolader mit variabler Geometrie stets mit hoher Effizienz arbeiten. Der neue Radlader passt zu den Anforderungen der Firma Michael Soller e.K. und ist ein weiterer Bestandteil des gut ausgestatteten Fuhrparks. 

 

Perfekt aufeinander abgestimmte Komatsu-Maschinen
Mittwoch, 19. Juli 2017

Die Rohrdorfer Gruppe hat bei Kuhn einen äußerst verlässlichen und leistungsstarken Radlader erworben und in Abstimmung dazu eine hochbelastbare Universalmulde bestellt. Beide Geräte kommen im Steinbruch Fischbach im deutschen Flintsbach zum Einsatz.

 

Die Rohrdorfer Gruppe ist an über 120 Standorten in Deutschland, Österreich, Italien und Ungarn vertreten. Dort werden hochwertige Baustoffe aus den Bereichen Zement, Transportbeton, Fertigteile und Betonwaren hergestellt, sowie aus Sand und Kies gewonnen. Der starke Baustoffpartner legt den Fokus auf Kundenorientierung, Qualität und Nachhaltigkeit und beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiter, welche die regionale Baunachfrage bedienen.

 

ZUVERLÄSSIGKEIT

 

Das Zementwerk Rohrdorf ist die Muttergesellschaft der gesamten Rohrdorfer Gruppe und bildet heute das Vorzeigewerk der Sparte Zement. Materialien gewinnt die Gruppe ebenso im Steinbruch Fischbach in Flintsbach. „Dieser liegt zwischen Kufstein und Rosenheim“, erklärt Heinz Hintner, Leiter des Bereichs Gewinnung für das „Südbayerische Portland-Zementwerk“, welches der Rohrdorfer Gruppe angehört. Für diesen Steinbruch schaffte das Unternehmen kürzlich den Komatsu Radlader WA600-6 bei Kuhn an. „Wir besitzen bereits mehrere Geräte dieses Modells. Dabei handelt es sich meiner Meinung nach um eine der zuverlässigsten Maschinen überhaupt“, so Heinz Hintner.

Beispielsweise die von Komatsu entwickelte Wandlerüberbrückung ermöglicht eine besonders hohe Produktivität, verkürzte Spielzeiten und eine optimale Kraftstoffeffizienz beim Verladen oder Bergauffahren. Diese Wandlerüberbrückung kann problemlos vom Fahrer mit einem Schalter aktiviert werden. „Der Radlader verfügt über ein vergrößertes Schaufelvolumen zum Beladen von großen Muldenkippern. Der WA600-6 kann mit dem 3.990 Millimeter Ausleger 60 Tonnen Muldenkipper beladen. Zudem bietet die große Maschinenhöhe dem Fahrer eine bessere Übersicht, besonders beim Beladen“, erklärt Hintner.

 

GERÄTE AUFEINANDER ABSTIMMEN

 

In Abstimmung mit dem leistungsstarken Radlader hat die Rohrdorfer Gruppe bei Kuhn außerdem den Komatsu Muldenkipper HD605-7 bestellt. Dieses Gerät kann neben einer sehr hohen Muldenkapazität ebenso auf seine ultraharten, verschleißarmen und hochzugfesten Stahlplatten verweisen. Es handelt sich also um eine hochbelastbare Universalmulde aus hochverschleißfestem Stahl. „Die V-förmige Muldenstruktur bietet höchste Festigkeit und Stabilität“, sagt Heinz Hintner. Das Material ist bis zu 12,5 Prozent härter als bei bisherigen Komatsu Muldenkippern. Mit der Verwendung des Materials in dickeren Platten konnte gleichzeitig die Produktivität sowie die Haltbarkeit gesteigert werden. Des Weiteren ist der HD605-7 mit einer großvolumigen Mulde ausgestattet und verfügt über eine ausgewogene Gewichtsverteilung auf Vorder- und Hinterreifen sowie eine hohe Ladekapazität.

Ganz wichtig im Steinbruch: Die Geschwindigkeit des Muldenkippers beim Befahren von Gefällstrecken kann voreingestellt werden. Die ARSC (Auto Retard Speed Control) erlaubt ein Einstellen der Geschwindigkeit auf Gefällstrecken auf einen festgelegten Wert. Somit kann sich der Fahrer ganz auf das Lenken konzentrieren. Die Geschwindigkeit kann in Abstufungen von 1 km/h optimal auf jede Situation eingestellt werden. Und die Retarder-Öltemperatur wird überwacht. Bei einer möglichen Überhitzung wird der Fahrer rechtzeitig durch eine Warnleuchte aufmerksam gemacht. 

 

INTENSIVERE ZUSAMMENARBEIT

 

Heinz Hintner betont, dass die Zusammenarbeit zwischen der Rohrdorfer Gruppe und Kuhn immer schon sehr gut gewesen sei. Durch die Übernahme der österreichischen Cemex-Aktivitäten im Herbst 2015 wurde Rohrdorfer zum größten österreichischen Kies- und Betonerzeuger. „Seither hat sich die Zusammenarbeit mit Kuhn noch einmal intensiviert. Vor allem bei Großgeräten, mit einem Eigengewicht von über 30 bis 40 Tonnen, haben die Komatsu-Maschinen, die wir über Kuhn erwerben, bei uns eindeutig die Nase vorne, erklärt Hintner.

 

KUHN AKTUELL - AUSGABE 39/2017
Freitag, 2. Juni 2017

Laden sie hier die aktuelle Ausgabe der Zeitung herunter.

Intelligente Maschinenkontrolle Raupe
Freitag, 17. März 2017

Komatsu D61

Der Kunde übernimmt die Kontrolle

D61PXi-24

Intelligente Maschinenkontrolle Bagger
Freitag, 17. März 2017

Komatsu PC210LCi-10

Der Kunde übernimmt die Kontrolle PC210LCi-10

Radlader von Komatsu haben hier Tradition
Donnerstag, 16. März 2017

Der leistungsstarke Radlader WA600-8 von Komatsu eignet sich perfekt zur Rohstoffgewinnung und zur Verladung von schwerem Material. Mit ein Grund, warum die Jakob Bauer und Söhne GmbH & Co. KG die Maschine bei Kuhn erworben hat.

 

Die Jakob Bauer und Söhne GmbH & Co. KG betreibt Gesteinsabbau im Weißjura der Schwäbischen Alb. Beeindruckende 600.000 Tonnen pro Jahr werden in dem Schotterwerk gewonnen und in weiterer Folge von der Schottervertrieb Vordere Alb GmbH & Co. KG beispielsweise für den Straßen- und Wegebau sowie für die Beton- und Asphaltherstellung im Großraum Stuttgart verkauft.

 

Kürzlich erwarb das Unternehmen bei Kuhn den leistungsstarken Radlader WA600-8 von Komatsu. „Wir zählen schon seit den 1980er Jahren ausschließlich auf Radlader von Komatsu und haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht“, erklärt Klaus Huppert, Geschäftsführer der Jakob Bauer und Söhne GmbH & Co. KG. Die Firma Kuhn ist schon seit Jahren Geschäftspartner des Unternehmens, was sich im Kauf von diversen Komatsu-Geräten niederschlägt. Sowohl Bagger, als auch Raupen und Muldenkipper des japanischen Herstellers werden im Schotterwerk eingesetzt. „Unser neuer Radlader wird zur Rohstoffgewinnung und zur Verladung von gesprengtem Felsmaterial auf Transportmulden genutzt“, sagt Huppert. Das Vorgängermodell WA600-6 wurde aufgrund seiner zahlreichen Betriebsstunden durch den WA600-8 ersetzt, wovon sich das Unternehmen einen geringeren Treibstoffverbrauch von bis zu 13 Prozent erwarten darf.

 

STABILITÄT.

 

Zudem brilliert das neue Gerät durch eine größere Schaufel und ein sehr ruhiges Fahrverhalten. Der Radlader bietet eine außerordentliche Kombination aus Stabilität, Losbrech- und Zugkraft, weshalb die Maschine prädesdiniert für jegliche Art von Materialumschlag, Transport- oder Verladeeinsätze ist. Klaus Huppert geht davon aus, dass der Komatsu WA600-8 Radlader mehr Leistung erbringen wird als sein Vorgängermodell. Ausgestattet ist er mit dem starken Motor SAA6D170E-7 sowie einem geeigneten Dieselpartikelfilter und anderen Baugruppen zur Abgasnachbehandlung, was gemeinsam für mehr Effizienz und eine längere Lebensdauer der Maschine sorgt.

 

BENUTZERFREUNDLICH.

 

Die Fahrer der Jakob Bauer und Söhne GmbH & Co. KG – die 1927 gegründet wurde und 17 Mitarbeiter beschäftigt – begrüßen die Anschaffung des WA600-8 Radladers, da er über eine besonders benutzerfreundliche und großzügig gestaltete Fahrerkabine verfügt. Ein neuer luftgefederter Fahrersitz mit optimaler Vibrationsdämpfung sorgt ebenso für Komfort wie der am Sitz eingebaute EPC (Electronic Pilot Control)-Bedienhebel. Der erhöhte Innendruck verhindert zudem, dass Staub oder andere Partikel in die Kabine gelangen. Um ein einfaches und sicheres Ein- und Aussteigen zu gewährleisten, wurde die Maschine mit einer Tür ausgestattet, die sich nach hinten öffnet. Für Sicherheit sorgen zudem versetzte Trittstufen und große Handläufe.

 

PERFEKTER SERVICE.

 

Die Reinigung und Wartung der Maschine gestaltet sich sehr einfach. Der Kühlerlüfter lässt sich dabei herausschwenken und ist serienmäßig mit einer automatischen Umkehrfunktion ausgestattet. Die breiteren Kühlrippen machen sowohl die Reinigung als auch die Kühlung noch effizienter. Die als Flügeltüren ausgeführten Klappen des Motorraums bieten ausreichend Platz, um bequem Servicearbeiten und Wartungen durchzuführen. „Wir sind mit der Serviceleistung von Kuhn sehr zufrieden. Nicht umsonst verbindet uns schon seit Jahren eine enge Partnerschaft“, so Klaus Huppert.

Der neue Komatsu PC210LCi-11 Hydraulikbagger
Mittwoch, 15. März 2017

Der PC210LCi-11 Hydraulikbagger von Komatsu bietet alle Vorteile des klassischen Hydraulikbaggers PC210LC-11 und ist zudem mit der einzigartigen Technologie der intelligenten Maschinensteuerung von Komatsu ausgestattet. Dieses marktbewährte Konzept hat sich inzwischen weltweit etabliert. Durch die hervorragenden Steuerfunktionen muss auch der unerfahrene Fahrer nicht fürchten, zu viel Material abzutragen oder das Zielprofil zu beschädigen. Der PC210LCi-11 überzeugt auf der Baustelle durch höchste Präzision und ermöglicht unter Berücksichtigung aller Sicherheitsstandards beträchtliche Effizienzsteigerungen, sowohl bei Grab- als auch Abzieharbeiten.

McCloskey Siebanlage erhöht Recyclingleistung
Donnerstag, 15. Dezember 2016

Rudolf Linner, vom gleichnamigen Fuhr- und Baggerbetrieb hat kürzlich seine erste McCloskey Siebanlage erworben. Mit der Performance des Gerätes ist er sehr zufrieden. Wichtig für seine Kaufentscheidung war ebenso die Nähe zur Kuhn-Werkstatt in Hohenlinden.

 

Der Rudolf Linner Fuhr- und Baggerbetrieb bietet für Private, Gewerbe und Landwirtschaft leistungsstarke Aushub- und Abbrucharbeiten. Ebenso kümmert sich das Unternehmen, das sechs Mitarbeiter beschäftig, um die nötigen Entsorgungs- und Recycling-Lösungen. Seit mehr als 20 Jahren ist die Firma in der Stadt Erding und dem umliegenden Landkreis tätig. Egal ob beim Einfamilienhaus oder Gebäuden auf einem großen Industriegelände, das Team rund um Firmeninhaber und Geschäftsführer Rudolf Linner, führt sämtlich Abbruch- und Erdarbeiten bis hin zu den Entwässerungsarbeiten fachgerecht durch. „Gerne übernehmen wir auch die Entsorgung und das Recycling der Aushubmaterialien. Um dies noch besser gewährleisten zu können, haben wir kürzlich die McCloskey Siebanlage R70 von der Firma Kuhn erworben. Die Maschine sieht optisch sehr ansprechend aus und arbeitet hervorragend. Ganz entscheidend für meine Kaufentscheidung war auch, dass die Werkstatt von Kuhn sich in unserer unmittelbaren Nähe befindet“, erklärt Rudolf Linner. Werden Reparaturarbeiten nötig, können die Servicemitarbeiter von Kuhn rasch vor Ort sein und die Probleme beheben.

 

LEISTUNGSSTARK UND ROBUST.

 

Kuhn ist seit gut vier Jahren exklusiver Generalvertreter für die Sieb- und Brechanlagen des kanadischen Premiumherstellers McCloskey. Die R70 ist die kleinste Maschine der McCloskey R-Serie. Sie bietet aber alle für diese Baureihe typischen Vorteile. Sie ist eine leistungsstarke, robuste Kompaktanlage, die aufgrund ihres niedrigen Eigengewichts und der kleinen Abmessungen schnell, einfach und dadurch kostengünstig zu transportieren ist. Die R70 hat ein Gewicht von 15,5 Tonnen und verfügt über 84 PS. „Die Grobstücksiebanlage wird in unserem Betrieb zum Sieben aller möglichen Materialien, wie beispielsweise Bauschutt, Kies oder Humus verwendet“, sagt Rudolf Linner.

 

MATERIALVERLUST MINIMIEREN.

 

Die McCloskey Siebanlage R70 besticht durch einen Aufgabetrichter mit großer Einfüllöffnung, einem Aufgabeband mit einem „Heavy Duty Build“ 4 Lagen Gurt und mit dem beidseitigen Eigenantrieb durch ein Planetengetriebe und einen Ölmotor. Entwickelt und gefertigt wurde die Siebanlage speziell für Hochleistungsanwendungen. Die breite Übergabeöffnung ermöglicht einen optimalen Materialfluss und die richtige Dosierung für ein hohes Durchsatzvolumen und einen exakten Trennschnitt. Breite Schurren und Austragebänder minimieren zudem potenziellen Materialverlust sowie einen Stau des Materials. Große Türen und ein großzügig gestalteter Innenraum an der Antriebseinheit bieten hervorragenden Zugang für Service und Wartung am Motor und der Hydraulik.

 

BERATENDE EXPERTEN.

 

Der Kuhn-Gebietsverkaufsleiter Albert Gruber sowie der McCloskey-Produktspezialist Helmut Götz standen Rudolf Linner vor dem Kauf der Siebanlage mit ihrer Expertise zur Seite. „Natürlich waren die beiden Herren und ihre Argumente mit ausschlaggebend für den Kauf der Siebanlage“, so Linner, der sich über die Partnerschaft mit Kuhn erfreut zeigt: „Wir haben dort auch schon eine kleine Komatsu-Raupe erworben, die unsere Arbeit im Betrieb unterstützt.“

Komatsu kauft US-amerikanischen Bergbaumaschinenhersteller Joy Global
Mittwoch, 16. November 2016

Komatsu Ltd. (Hauptsitz: Minato-ku Tokyo, Präsident und Geschäftsführer: Tetsuji Ohashi, im Folgenden als „Komatsu“) gibt bekannt, dass die Übernahme von Joy Global Inc. (Hauptsitz: Wisconsin, USA, Geschäftsführer: Edward L. Doheny II, im Folgenden als „Joy Global“, NYSE), einem der führenden Hersteller von Baumaschinen für den Tage- und Bergbau, offiziell unterzeichnet wurde.

Quelle Text u. Bildmaterial: Komatsu Ltd./Joy Global


Der Übernahmevertrag legt fest, dass Komatsu America Corp. (Hauptsitz: Illinois, USA, Vorsitzender und Geschäftsführer: Rodney Schrader, im Folgenden als „KAC“), eine 100%ige Komatsu-Tochter in den USA, Joy Global zu 100% übernehmen wird (im Folgenden als „Übernahme“). Der Abschluss der Übernahme wird für Mitte 2017 erwartet – abhängig von der Zustimmung der Anteilseigner von Joy Global und Erhalt der notwendigen rechtlichen Genehmigungen in den jeweiligen Ländern.

1. Zweck der Übernahme

Komatsu veröffentlichte im April dieses Jahres seinen Mid-Term-Managementplan für die nächsten drei Jahre (2016 bis 2018) unter dem Motto „Together We Innovate GEMBA Worldwide – Growth Toward Our 100th Anniversary (2021) and Beyond“. Die Übernahme entspricht der Wachstumsstrategie des Managementplans, der nachhaltigen Wachstum durch die Verstärkung der Marktpräsenz auf dem Bergbau- und Gewinnungssektor vorsieht.

Joy Global wurde 1884 gegründet und bietet als weltweit agierendes Unternehmen Maschinen und Dienstleistungen für den Bergbausektor an. Unter seinen führenden Marken P&H, Joy und Montabert stellt Joy Global innovative Ausrüstungen für Tage- und Bergbaueinsätze her sowie Materialumschlagsysteme und -komponenten für eine Vielzahl an weiteren Einsätzen. Eine ideale Ergänzung der existierenden Produkte von Komatsu. Die integrierten Technologien, Dienstleistungen und Lösungen dieses Unternehmens sind wichtige Faktoren bei der Gewinnung von unterschiedlichsten Rohstoffen, wie Brennstoffe, Hartgestein und Industriemineralien. Das Unternehmen agiert weltweit und generiert ein Jahreseinkommen von 3,172 Milliarden US-Dollar (ungefähr 333 Milliarden Yen bei 105 Yen/US-Dollar).

Komatsu ist seit seiner Gründung im Jahr 1921 im Gewinnungssektor aktiv. In den 1960er Jahren expandierte das Unternehmen, indem es ausgewählte Gewinnungsmaschinenhersteller und Distributoren in wichtigen Tagebauregionen aufkaufte. Heute wird das jährliche Einkommen von 450 Milliarden Yen, das Komatsu im Gewinnungssektor verzeichnet, ausschließlich durch Maschinen für den Tagebau generiert, da das Portfolio des Unternehmens bisher keine Maschinen für den Untertagebau umfasst. Außerdem bietet Komatsu auch keine extra-großen Verlademaschinen für den Tagebau an.

Als Antwort auf die geschwächte Wirtschaft in noch unterentwickelten Ländern und die niedrigen Rohstoffpreise hat die Nachfrage an Gewinnungsmaschinen drastisch abgenommen. Langfristig jedoch wird der Markt für Gewinnungsmaschinen aufgrund der wachsenden Bevölkerung und der weltweit rapide zunehmenden Urbanisierung steigen. Was die Gewinnungstechnologie betrifft, werden aus wirtschaftlichen Gründen immer größere Maschinen für den Tagebau und Weiterentwicklungen für den Untertagebau gefordert werden.

Joy Global wird sich gut in die Produktlinie von Komatsu integrieren und die Möglichkeiten für Kunden auf der ganzen Welt erweitern, da Komatsu jetzt auch die Maschinen für den Bergbau und die extra-großen Verlademaschinen anbieten kann, für die Joy Global führender Lieferant ist. Beide Unternehmen leben eine direkte Vertriebs- und Kundendienststrategie und werden gemeinsam Kunden auf der ganzen Welt betreuen. Das Zusammenführen von Produktionstechnologien und die Vernetzung der Maschinen über das Flottenmanagementsystem von Komatsu werden auf beiden Seiten noch mehr direkten Kundenkontakt, optimierte Maschinenleistung sowie höhere Automatisierung, Sicherheit und Produktivitätssteigerungen mit sich bringen. Komatsu wird seinen Kunden weiterhin Dantotsu-Produkte, Dantotsu-Dienstleistungen und Dantotsu-Lösungen anbieten, um gemeinsam den Tage- und Bergbau zu revolutionieren. (Dantotsu: einzigartig und unerreicht)

2. Vorteile der Übernahme

Die Unternehmenswerte von Joy Global beruhen auf Sicherheit, Steigerung der Kundenproduktivität (reduzierte Kosten/Tonne) und dem Streben nach Innovationen. Dies entspricht sehr der Unternehmenskultur von Komatsu. Komatsu und Joy Global haben ebenso eine identische Strategie, was das direkte Anbieten von Produkten/Dienstleistungen für ihre Kunden betrifft, und treten mit Kunden direkt vor Ort an deren Einsatzorten in Kontakt, um Probleme in Angriff zu nehmen. Von der Übernahme von Joy Global, das die gleiche Unternehmenskultur, Werte und Strategien wie Komatsu lebt, erwartet man die folgenden zwei Vorteile:

(1) Ergänzung des Produktangebots

Zum Produktangebot von Joy Global gehören Seilbagger, extra-große Radlader, Schleppschaufeln und Bohrer, die Komatsu nicht anbietet. Die Seilbagger und extra-großen Radlader von Joy Global passen gut zum extra-großen, elektrischen Muldenkipper, der von Komatsu hergestellt wird, und sorgen für neue Synergien in den Bereichen Vertrieb und Dienstleistung. Zusätzlich stellt Joy Global Maschinen für den Untertagebau her. Ein weiterer Bereich, in dem Komatsu bisher nicht aktiv war. Dank der Übernahme wird Komatsu auch auf diesem Sektor nun ein bedeutender Wettbewerber. Die Übernahme ermöglicht es Komatsu, sowohl seinen Kunden im Tagebau- als auch Untertagebausektor Dantotsu-Produkte anzubieten.

(2) Angebot von stärkeren Dantotsu-Lösungen

Joy Global legt höchste Priorität auf Lösungen, die zur Steigerung von Sicherheit und Produktivität der Kunden beitragen. So nutzt zum Beispiel JoySmart Solutions das „Internet der Dinge (IoT)“, um Kundenprodukte mit Experten zu vernetzen und Daten und Analysen auszuwerten, um die Leistung einer Mine zu steigern. Auch für Komatsu ist die Steigerung von Sicherheit und Produktivität eines der Hauptziele. Dazu setzt Komatsu sein Autonomous Haulage System, Minenflottenmanagementsysteme und KOMTRAX™ Plus ein. So können die Aktivitäten am Einsatzort erfasst werden. IoT-basierende Bergbaumaschinen und -systeme können miteinander vernetzt und über die offene Plattform von Komatsu genutzt werden. Dies führt zu großen Synergien für die Unternehmen und ihre Kunden.

3. Übernahmestruktur

Die Übernahme ist als umgekehrte Dreiecksfusion (Reverse Triangular Merger) zwischen Joy Global und einem 100%igen Tochterunternehmen, das KAC für die Übernahme ins Leben gerufen hat („Übernahmeunternehmen“). Joy Global wird bei dieser Fusion das fortbestehende Unternehmen sein und die Anteilseigner von Joy Global werden die unten beschriebenen Auszahlungen erhalten. Gleichzeitig werden die Anteile des Übernahmeunternehmens von KAC in ausstehende Aktien des fortbestehenden Unternehmens umgewandelt, sodass dies zu einer 100%igen Tochter von KAC wird. Die Übernahme muss von den Anteilseignern von Joy Global genehmigt werden, die gesetzlich erforderlichen Genehmigungen der jeweiligen Länder erhalten und sonstige Abschlussbedingungen des Übernahmevertrages erfüllen. Mit Unterzeichnung des Übernahmevertrags garantiert Komatsu, die Verpflichtungen von KAC und des Übernahmeunternehmens zu erfüllen.

Komatsu wird Joy Global für einen Aktienpreis von 28,30 US-Dollar (insgesamt ca. 2,891 Milliarden US-Dollar* (ca. 303,8 Milliarden Yen bei einem Wechselkurs von 105 Yen/US-Dollar)) übernehmen. Komatsu plant die Übernahme über Finanzmittelfonds und Bankdarlehen zu finanzieren und sieht für diese Phase keine weitere Kapitalsteigerung vor.

4. Management-Policy nach der Übernahme

Joy Global wird als separate Tochtergesellschaft von Komatsu operieren. Die Unternehmen werden zusammen daran arbeiten, Organisation und Marktaktivitäten zu vereinheitlichen, um so Kunden besser unterstützen zu können, die Stärke von Joy Global und seinen Marken zu erhalten und die direkte Vorgehensweise bei Vertrieb und Service fortzusetzen. Die Unternehmenswerte von Joy Global, bestehend aus Steigerung von Sicherheit und Kundenproduktivität (reduzierte Kosten/Tonne), dem Streben nach Innovationen und Kundenorientiertheit, harmonieren mit der Unternehmenskultur von Komatsu. Komatsu schätzt sehr, dass die Aktivitäten von Joy Global präzise auf die Bergbauindustrie abgestimmt sind und ist bestrebt, die aus dieser Übernahme entstehenden Synergien zu maximieren.

Quelle Text u. Bildmaterial: Komatsu Ltd./Joy Global

www.komatsu.com/CompanyInfo/press

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