News & Pressemitteilungen

News & Pressemitteilungen

Informieren Sie sich über aktuelle Neuigkeiten rund um unser Unternehmen.

Nachfolgend finden Sie alle Neuigkeiten aus unserem Unternehmen und relevante Presseinformationen.

Kuhn-Baumaschinen News

Ein Fuhrpark am Puls der Zeit
Mittwoch, 13. Dezember 2017

Wer zufriedene Kunden will, muss auch bereit sein, in seinen Fuhrpark zu investieren. Die Michael Hacker GmbH & Co. KG, ein Sand- und Kiesproduzent aus Bayern, setzt dabei schon seit Beginn der 1990er Jahre auf eine Zusammenarbeit mit der Firma Kuhn. Die dort erworbenen Komatsu-Baumaschinen bestechen durch Leistung.

 

Die heutige Michael Hacker GmbH & Co. KG wurde bereits 1954 gegründet. Das traditionsreiche Familienunternehmen produziert Sand und Kies für Beton und Asphalt als auch Edelbrechsand und Edelsplitt. 2005 wurde aus dem Einzelunternehmen eine GmbH & Co. KG, an der auch Michael Hackers Frau Katharina sowie die beiden Söhne Thomas und Stefan Hacker beteiligt sind. Der Hauptsitz liegt im bayerischen Deggendorf. Die Kieswerke des Unternehmens findet man in Natternberg, Ortenburg bei Passau, Freundorf und Stauffendorf. Zudem gehört noch ein Fuhrunternehmen zur Firma, welches für einen reibungslosen Transport der Materialien zu den Kunden sorgt. Oberstes Ziel der Geschäftsleitung ist es, die Kunden jederzeit zufriedenzustellen und Produkte mit gleichbleibend hoher Qualität zu liefern. Großen Wert legt man daher auf einen hochqualitativen Fuhrpark, der sich am Puls der Zeit befindet und den hohen Anforderungen der Branche Genüge trägt.  

 

17 KOMATSU-MASCHINEN

 

„Wir sind ein langjähriger Kunde der Firma Kuhn und erwerben schon seit dem Jahr 1994 Komatsu-Maschinen. Wir sind sehr zufrieden mit dieser Zusammenarbeit“, erklärt Thomas Hacker, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Michael Hacker GmbH & Co. KG. Nicht weniger als 17 Komatsu-Baumaschinen finden sich im bayerischen Familienunternehmen. Kürzlich erworben hat man den leistungsstarken Bagger PC490LC-11 sowie den Radlader WA500-7. Beide Geräte stammen vom Hersteller Komatsu, dessen Geräte in Bayern exklusiv von Kuhn vertrieben werden. Die Firma Kuhn zählt heute zu den größten Komatsu-Händlern Europas.

Das Unternehmen der Familie Hacker setzte den neuen Bagger bisher vor allem im Bereich des Hochwasserschutzes ein. Nun kommt er vorwiegend im Regelbetrieb bei der Kiesgewinnung und bei Abräumarbeiten zum Einsatz. „Mit der kurzen Auslegung ist es dem PC490LC-11 möglich, die maximale Arbeitsleistung pro Stunde zu erreichen. Es gelingt dem Gerät, unsere Lastwagen innerhalb kürzester Zeit zu beladen. Die Geschwindigkeit entspricht exakt unseren Kalkulationen, was uns sehr zufrieden macht“, hält Thomas Hacker fest. 

 

3.000 TONNEN SAND UND KIES TÄGLICH

 

Der PC490LC-11 besticht generell durch eine hohe Produktivität. Die Baumaschine arbeitet schnell und präzise. Zudem verfügt sie über einen sehr starken Motor. Was den Komatsu-Bagger besonders auszeichnet, ist seine enorme Grabkraft. Wie Thomas Hacker berichtet, ist auch der Fahrer von seinem neuen Arbeitsgerät begeistert. „Der Bagger arbeitet leise, ist angenehm zu fahren und die Front- und Dachschutzgitter bieten neben der Sicherheit noch einen Vorteil. Die Kabine heizt sich nicht leicht auf, was ein angenehmeres Raumklima schafft“, so Thomas Hacker. Was den Radlader WA500-7 betrifft, wurde dieser von Thomas Hacker schon selbst gefahren. „Die Komatsu-Geräte sind einfach super Maschinen und sie brauchen im Wettbewerb keinen Vergleich zu scheuen“, zeigt sich das Mitglied der Geschäftsleitung über den Fuhrpark begeistert. Der Radlader besticht durch eine hohe Zugkraft bei niedrigen Geschwindigkeiten und macht Arbeiten wie das Eindringen in festes Material zu einer leichten Aufgabe. „Der WA500-7 verfügt über eine imposante 6,3 Kubikmeter-Schaufel. Mit dem Gerät versorgen wir unseren neuen Standort in Stauffendorf“, so Thomas Hacker. Was also „Load & Carry“-Einsätze betrifft, glänzt der WA500-7 durch eine hohe Produktivität. Ein Umstand, der den Verantwortlichen bei der Michael Hacker GmbH & Co. KG sehr wichtig ist. Immerhin verarbeitet das Unternehmen pro Tag beachtliche 3.000 Tonnen Sand und Kies.

 

Ersatzteilaktion Winter
Donnerstag, 30. November 2017

Kommen Sie gut durch den Winter mit unseren Angeboten aus dem Ersatzteildienst!

KUHN Techniktage - Baustelle der Zukunft
Montag, 21. August 2017

Wir laden alle Kunden und Interessierten herzlich zu unseren Techniktagen für die Baustelle der Zukunft in die Zentrale von KUHN Baumaschinen nach Hohenlinden ein.
Am Freitag, den 15.09. von 12 bis 18 Uhr und Samstag, den 16.09. von 9 bis 17 Uhr, erleben Sie die Neumaschinen-Highlights 2017 auf dem neu gestalteten DEMO-Gelände, sowie interessante Gebrauchtmaschinen-Angebote.
Des Weiteren präsentieren sich eine Auswahl unserer Partner mit Ihren Produkten und Ansprechpartnern. Informieren Sie sich über unsere Dienstleistungen live vor Ort.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Leistungsstarke Planierraupen im bundesweiten Einsatz
Dienstag, 1. August 2017

Die LEONHARD WEISS-Gruppe setzt eine Reihe von Komatsu-Maschinen ein. Erst kürzlich wurden wieder drei Planierraupen bei Kuhn erworben, die auf Baustellen in Deutschland ihre Kraft und Effizienz unter Beweis stellen.

 

Die LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG ist ein traditionsreiches Bauunternehmen, das im Jahr 1900 gegründet wurde. Das Familienunternehmen hat zwei Stammsitze in Göppingen und Satteldorf sowie zahlreiche Niederlassungen und Tochterunternehmen in Deutschland sowie im europäischen Ausland. Es beschäftigt gut 4.700 Mitarbeiter. Tätig ist das Unternehmen im Straßen- und Netzbau, im Gleisinfrastrukturbau sowie im Ingenieur- und Schlüsselfertigbau. Im bundesweiten Einsatz im Straßen- und Netzbau befinden sich neuerdings auch drei Maschinen, welche LEONHARD WEISS bei Kuhn erworben hat. Dabei handelt es sich um zwei Planierraupen D61PX-24 und ein Planierraupe D65EX-18, jeweils vom Hersteller Komatsu.

 

PLANIERRAUPEN ENTSPRECHEN DEN ANFORDERUNGEN.

 

„Positiv auf die Kaufentscheidung ausgewirkt haben sich die hohe Effizienz, der geringe Treibstoffverbrauch und die modernen und umweltfreundlichen Motoren der Maschinen“, erklärt Jürgen Schmidt, Leiter Baumaschinentechnik bei LEONHARD WEISS. Ebenfalls von Vorteil sei die hohe Bedienerfreundlichkeit der Planierraupen. „Es handelt sich um die richtigen Maschinen für unsere Anforderungen. Eine D61PX-24 wird bei der Auffüllung – eine vorbereitende Maßnahme zur Erweiterung eines Industriegebietes – eingesetzt. Ihre Aufgabe besteht im Erstellen des Erdplanums. Die D65EX-18 arbeitet bei der Auffüllung eines Steinbruches mit Aushub mit“, so Jürgen Schmidt.

Die zweite D61PX-24 Planierraupe von Komatsu wirkt am Ausbau der Autobahn A3 in Marktheidenfeld mit. Dabei handelt es sich um eine Großbaustelle – immerhin erfolgt dort ein sechsspuriger Ausbau. „Die von Kuhn erworbene Maschine erstellt das Erd- und Schotterplanum und verrichtet Oberbodenarbeiten“, erklärt Schmidt. Abgeschlossen sein sollte dieses Bauprojekt im Jahr 2018, nach insgesamt 33 Monaten Bauzeit. Verarbeitet werden dabei circa 265.000 Kubikmeter Erde. Die Asphaltschicht wird 215.000 Quadratmeter betragen.

 

VERTRAUENSVOLLE GESCHÄFTSBEZIEHUNG.

 

Der hydrostatische Antrieb sorgt für die maximale Leistung der D61PX-24. Bei Bedarf liefert er höchste Zugkräfte und einen extrem kraftstoffeffizienten Antrieb für Grob- und Feinplanierarbeiten. Aufgrund der wählbaren „Quick-Shift“- oder „Variable Speed“-Betriebsart kann der Fahrer die Leistung der Maschine an die jeweiligen Einsatzbedingungen optimal anpassen.

Die Planierraupe D65EX-18 ihrerseits erreicht mit dem Komatsu-Motor eine Leistung von 162 kW (220 PS). Ihre neue automatische Leerlaufabschaltung sorgt für geringere Betriebskosten, im Vergleich zum Vorläufermodell. Jürgen Schmidt ist von der Leistung der Komatsu-Maschinen überzeugt, aber auch die Partnerschaft mit Kuhn ist für ihn eine besonders gute. „Wir pflegen eine langjährige, intensive und vertrauensvolle Geschäftsbeziehung“, so der Leiter der Baumaschinentechnik bei LEONHARD WEISS.

Der WA320-8 ist variabel einsetzbar
Donnerstag, 27. Juli 2017

Neben dem Baugewerbe kommen Komatsu Maschinen auch in zahlreichen anderen Bereichen, wie etwa der Kompostierung und Landschaftspflege, zum Einsatz. Der Radlader WA320-8 überzeugt dabei durch seine neu entwickelte Schaufel.

 

Die Firma Michael Soller e.K. Naturschutz und Landschaftspflege ist in den Bereichen Kompostierung und Landschaftspflege tätig. Der Sitz des Unternehmens, inklusive Büro und Kompostieranlage, befindet sich in der oberbayerischen Gemeinde Ismaning, sieben Kilometer nordöstlich von München. Zum Angebot der Firma zählen gütegesicherter Kompost, Grüngutabfuhr, Humussubstrate, Blumenerden, Sand und Splitt. Kürzlich hat sich das Kompostierunternehmen mit dem Komatsu Radlader WA320-8 verstärkt. Erworben wurde die Baumaschine bei Kuhn. Die Firma Michael Soller e.K. konnte das Gerät eine Woche lang testen und bekam ein attraktives Finanzierungsgebot. Der Radlader konnte überzeugen und das Gesamtpaket hat gepasst.

 

HOHE FLEXIBILITÄT.

 

Das Gerät kommt in der Kompostieranlage zum Einsatz. Neben Verladetätigkeiten befährt es auch Kompostierhaufen und findet dabei immer den richtigen Schwerpunkt. Für das Kompostierunternehmen ist wichtig, dass die eingesetzten Maschinen nicht leicht kippen und trotz der Größe wendig sind. Bei der Inbetriebnahme des Radladers war ein Kuhn-Mechaniker anwesend, der über alle Möglichkeiten des neuen Gerätes informierte. Der WA320-8 erfüllt den Wunsch nach einfacher Bedienbarkeit und hoher Einsatzflexibilität. Die Kombination aus modernem hydrostatischem Antriebsstrang und Z-Kinematik mit Parallelhub ermöglicht hohe Losbrech- und Hubkräfte und somit ein leichtes und schnelles Befüllen der neu entwickelten Erdbauschaufel.

 

INFOS FÜR DEN FAHRER.

 

Das sieben Zoll große Farbdisplay des Monitorsystems zeigt dem Fahrer alle wichtigen Daten, den Kraftstoffverbrauch und die Leistung an. Zudem kann der Motor des WA320-8 durch seine Motorsteuerung, eine weiterentwickelte Abgasrückführung und einen verbesserten Turbolader mit variabler Geometrie stets mit hoher Effizienz arbeiten. Der neue Radlader passt zu den Anforderungen der Firma Michael Soller e.K. und ist ein weiterer Bestandteil des gut ausgestatteten Fuhrparks. 

 

Perfekt aufeinander abgestimmte Komatsu-Maschinen
Mittwoch, 19. Juli 2017

Die Rohrdorfer Gruppe hat bei Kuhn einen äußerst verlässlichen und leistungsstarken Radlader erworben und in Abstimmung dazu eine hochbelastbare Universalmulde bestellt. Beide Geräte kommen im Steinbruch Fischbach im deutschen Flintsbach zum Einsatz.

 

Die Rohrdorfer Gruppe ist an über 120 Standorten in Deutschland, Österreich, Italien und Ungarn vertreten. Dort werden hochwertige Baustoffe aus den Bereichen Zement, Transportbeton, Fertigteile und Betonwaren hergestellt, sowie aus Sand und Kies gewonnen. Der starke Baustoffpartner legt den Fokus auf Kundenorientierung, Qualität und Nachhaltigkeit und beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiter, welche die regionale Baunachfrage bedienen.

 

ZUVERLÄSSIGKEIT

 

Das Zementwerk Rohrdorf ist die Muttergesellschaft der gesamten Rohrdorfer Gruppe und bildet heute das Vorzeigewerk der Sparte Zement. Materialien gewinnt die Gruppe ebenso im Steinbruch Fischbach in Flintsbach. „Dieser liegt zwischen Kufstein und Rosenheim“, erklärt Heinz Hintner, Leiter des Bereichs Gewinnung für das „Südbayerische Portland-Zementwerk“, welches der Rohrdorfer Gruppe angehört. Für diesen Steinbruch schaffte das Unternehmen kürzlich den Komatsu Radlader WA600-6 bei Kuhn an. „Wir besitzen bereits mehrere Geräte dieses Modells. Dabei handelt es sich meiner Meinung nach um eine der zuverlässigsten Maschinen überhaupt“, so Heinz Hintner.

Beispielsweise die von Komatsu entwickelte Wandlerüberbrückung ermöglicht eine besonders hohe Produktivität, verkürzte Spielzeiten und eine optimale Kraftstoffeffizienz beim Verladen oder Bergauffahren. Diese Wandlerüberbrückung kann problemlos vom Fahrer mit einem Schalter aktiviert werden. „Der Radlader verfügt über ein vergrößertes Schaufelvolumen zum Beladen von großen Muldenkippern. Der WA600-6 kann mit dem 3.990 Millimeter Ausleger 60 Tonnen Muldenkipper beladen. Zudem bietet die große Maschinenhöhe dem Fahrer eine bessere Übersicht, besonders beim Beladen“, erklärt Hintner.

 

GERÄTE AUFEINANDER ABSTIMMEN

 

In Abstimmung mit dem leistungsstarken Radlader hat die Rohrdorfer Gruppe bei Kuhn außerdem den Komatsu Muldenkipper HD605-7 bestellt. Dieses Gerät kann neben einer sehr hohen Muldenkapazität ebenso auf seine ultraharten, verschleißarmen und hochzugfesten Stahlplatten verweisen. Es handelt sich also um eine hochbelastbare Universalmulde aus hochverschleißfestem Stahl. „Die V-förmige Muldenstruktur bietet höchste Festigkeit und Stabilität“, sagt Heinz Hintner. Das Material ist bis zu 12,5 Prozent härter als bei bisherigen Komatsu Muldenkippern. Mit der Verwendung des Materials in dickeren Platten konnte gleichzeitig die Produktivität sowie die Haltbarkeit gesteigert werden. Des Weiteren ist der HD605-7 mit einer großvolumigen Mulde ausgestattet und verfügt über eine ausgewogene Gewichtsverteilung auf Vorder- und Hinterreifen sowie eine hohe Ladekapazität.

Ganz wichtig im Steinbruch: Die Geschwindigkeit des Muldenkippers beim Befahren von Gefällstrecken kann voreingestellt werden. Die ARSC (Auto Retard Speed Control) erlaubt ein Einstellen der Geschwindigkeit auf Gefällstrecken auf einen festgelegten Wert. Somit kann sich der Fahrer ganz auf das Lenken konzentrieren. Die Geschwindigkeit kann in Abstufungen von 1 km/h optimal auf jede Situation eingestellt werden. Und die Retarder-Öltemperatur wird überwacht. Bei einer möglichen Überhitzung wird der Fahrer rechtzeitig durch eine Warnleuchte aufmerksam gemacht. 

 

INTENSIVERE ZUSAMMENARBEIT

 

Heinz Hintner betont, dass die Zusammenarbeit zwischen der Rohrdorfer Gruppe und Kuhn immer schon sehr gut gewesen sei. Durch die Übernahme der österreichischen Cemex-Aktivitäten im Herbst 2015 wurde Rohrdorfer zum größten österreichischen Kies- und Betonerzeuger. „Seither hat sich die Zusammenarbeit mit Kuhn noch einmal intensiviert. Vor allem bei Großgeräten, mit einem Eigengewicht von über 30 bis 40 Tonnen, haben die Komatsu-Maschinen, die wir über Kuhn erwerben, bei uns eindeutig die Nase vorne, erklärt Hintner.

 

KUHN AKTUELL - AUSGABE 39/2017
Freitag, 2. Juni 2017

Laden sie hier die aktuelle Ausgabe der Zeitung herunter.

Intelligente Maschinenkontrolle Raupe
Freitag, 17. März 2017

Komatsu D61

Der Kunde übernimmt die Kontrolle

D61PXi-24

Intelligente Maschinenkontrolle Bagger
Freitag, 17. März 2017

Komatsu PC210LCi-10

Der Kunde übernimmt die Kontrolle PC210LCi-10

Radlader von Komatsu haben hier Tradition
Donnerstag, 16. März 2017

Der leistungsstarke Radlader WA600-8 von Komatsu eignet sich perfekt zur Rohstoffgewinnung und zur Verladung von schwerem Material. Mit ein Grund, warum die Jakob Bauer und Söhne GmbH & Co. KG die Maschine bei Kuhn erworben hat.

 

Die Jakob Bauer und Söhne GmbH & Co. KG betreibt Gesteinsabbau im Weißjura der Schwäbischen Alb. Beeindruckende 600.000 Tonnen pro Jahr werden in dem Schotterwerk gewonnen und in weiterer Folge von der Schottervertrieb Vordere Alb GmbH & Co. KG beispielsweise für den Straßen- und Wegebau sowie für die Beton- und Asphaltherstellung im Großraum Stuttgart verkauft.

 

Kürzlich erwarb das Unternehmen bei Kuhn den leistungsstarken Radlader WA600-8 von Komatsu. „Wir zählen schon seit den 1980er Jahren ausschließlich auf Radlader von Komatsu und haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht“, erklärt Klaus Huppert, Geschäftsführer der Jakob Bauer und Söhne GmbH & Co. KG. Die Firma Kuhn ist schon seit Jahren Geschäftspartner des Unternehmens, was sich im Kauf von diversen Komatsu-Geräten niederschlägt. Sowohl Bagger, als auch Raupen und Muldenkipper des japanischen Herstellers werden im Schotterwerk eingesetzt. „Unser neuer Radlader wird zur Rohstoffgewinnung und zur Verladung von gesprengtem Felsmaterial auf Transportmulden genutzt“, sagt Huppert. Das Vorgängermodell WA600-6 wurde aufgrund seiner zahlreichen Betriebsstunden durch den WA600-8 ersetzt, wovon sich das Unternehmen einen geringeren Treibstoffverbrauch von bis zu 13 Prozent erwarten darf.

 

STABILITÄT.

 

Zudem brilliert das neue Gerät durch eine größere Schaufel und ein sehr ruhiges Fahrverhalten. Der Radlader bietet eine außerordentliche Kombination aus Stabilität, Losbrech- und Zugkraft, weshalb die Maschine prädesdiniert für jegliche Art von Materialumschlag, Transport- oder Verladeeinsätze ist. Klaus Huppert geht davon aus, dass der Komatsu WA600-8 Radlader mehr Leistung erbringen wird als sein Vorgängermodell. Ausgestattet ist er mit dem starken Motor SAA6D170E-7 sowie einem geeigneten Dieselpartikelfilter und anderen Baugruppen zur Abgasnachbehandlung, was gemeinsam für mehr Effizienz und eine längere Lebensdauer der Maschine sorgt.

 

BENUTZERFREUNDLICH.

 

Die Fahrer der Jakob Bauer und Söhne GmbH & Co. KG – die 1927 gegründet wurde und 17 Mitarbeiter beschäftigt – begrüßen die Anschaffung des WA600-8 Radladers, da er über eine besonders benutzerfreundliche und großzügig gestaltete Fahrerkabine verfügt. Ein neuer luftgefederter Fahrersitz mit optimaler Vibrationsdämpfung sorgt ebenso für Komfort wie der am Sitz eingebaute EPC (Electronic Pilot Control)-Bedienhebel. Der erhöhte Innendruck verhindert zudem, dass Staub oder andere Partikel in die Kabine gelangen. Um ein einfaches und sicheres Ein- und Aussteigen zu gewährleisten, wurde die Maschine mit einer Tür ausgestattet, die sich nach hinten öffnet. Für Sicherheit sorgen zudem versetzte Trittstufen und große Handläufe.

 

PERFEKTER SERVICE.

 

Die Reinigung und Wartung der Maschine gestaltet sich sehr einfach. Der Kühlerlüfter lässt sich dabei herausschwenken und ist serienmäßig mit einer automatischen Umkehrfunktion ausgestattet. Die breiteren Kühlrippen machen sowohl die Reinigung als auch die Kühlung noch effizienter. Die als Flügeltüren ausgeführten Klappen des Motorraums bieten ausreichend Platz, um bequem Servicearbeiten und Wartungen durchzuführen. „Wir sind mit der Serviceleistung von Kuhn sehr zufrieden. Nicht umsonst verbindet uns schon seit Jahren eine enge Partnerschaft“, so Klaus Huppert.

Der neue Komatsu PC210LCi-11 Hydraulikbagger
Mittwoch, 15. März 2017

Der PC210LCi-11 Hydraulikbagger von Komatsu bietet alle Vorteile des klassischen Hydraulikbaggers PC210LC-11 und ist zudem mit der einzigartigen Technologie der intelligenten Maschinensteuerung von Komatsu ausgestattet. Dieses marktbewährte Konzept hat sich inzwischen weltweit etabliert. Durch die hervorragenden Steuerfunktionen muss auch der unerfahrene Fahrer nicht fürchten, zu viel Material abzutragen oder das Zielprofil zu beschädigen. Der PC210LCi-11 überzeugt auf der Baustelle durch höchste Präzision und ermöglicht unter Berücksichtigung aller Sicherheitsstandards beträchtliche Effizienzsteigerungen, sowohl bei Grab- als auch Abzieharbeiten.

McCloskey Siebanlage erhöht Recyclingleistung
Donnerstag, 15. Dezember 2016

Rudolf Linner, vom gleichnamigen Fuhr- und Baggerbetrieb hat kürzlich seine erste McCloskey Siebanlage erworben. Mit der Performance des Gerätes ist er sehr zufrieden. Wichtig für seine Kaufentscheidung war ebenso die Nähe zur Kuhn-Werkstatt in Hohenlinden.

 

Der Rudolf Linner Fuhr- und Baggerbetrieb bietet für Private, Gewerbe und Landwirtschaft leistungsstarke Aushub- und Abbrucharbeiten. Ebenso kümmert sich das Unternehmen, das sechs Mitarbeiter beschäftig, um die nötigen Entsorgungs- und Recycling-Lösungen. Seit mehr als 20 Jahren ist die Firma in der Stadt Erding und dem umliegenden Landkreis tätig. Egal ob beim Einfamilienhaus oder Gebäuden auf einem großen Industriegelände, das Team rund um Firmeninhaber und Geschäftsführer Rudolf Linner, führt sämtlich Abbruch- und Erdarbeiten bis hin zu den Entwässerungsarbeiten fachgerecht durch. „Gerne übernehmen wir auch die Entsorgung und das Recycling der Aushubmaterialien. Um dies noch besser gewährleisten zu können, haben wir kürzlich die McCloskey Siebanlage R70 von der Firma Kuhn erworben. Die Maschine sieht optisch sehr ansprechend aus und arbeitet hervorragend. Ganz entscheidend für meine Kaufentscheidung war auch, dass die Werkstatt von Kuhn sich in unserer unmittelbaren Nähe befindet“, erklärt Rudolf Linner. Werden Reparaturarbeiten nötig, können die Servicemitarbeiter von Kuhn rasch vor Ort sein und die Probleme beheben.

 

LEISTUNGSSTARK UND ROBUST.

 

Kuhn ist seit gut vier Jahren exklusiver Generalvertreter für die Sieb- und Brechanlagen des kanadischen Premiumherstellers McCloskey. Die R70 ist die kleinste Maschine der McCloskey R-Serie. Sie bietet aber alle für diese Baureihe typischen Vorteile. Sie ist eine leistungsstarke, robuste Kompaktanlage, die aufgrund ihres niedrigen Eigengewichts und der kleinen Abmessungen schnell, einfach und dadurch kostengünstig zu transportieren ist. Die R70 hat ein Gewicht von 15,5 Tonnen und verfügt über 84 PS. „Die Grobstücksiebanlage wird in unserem Betrieb zum Sieben aller möglichen Materialien, wie beispielsweise Bauschutt, Kies oder Humus verwendet“, sagt Rudolf Linner.

 

MATERIALVERLUST MINIMIEREN.

 

Die McCloskey Siebanlage R70 besticht durch einen Aufgabetrichter mit großer Einfüllöffnung, einem Aufgabeband mit einem „Heavy Duty Build“ 4 Lagen Gurt und mit dem beidseitigen Eigenantrieb durch ein Planetengetriebe und einen Ölmotor. Entwickelt und gefertigt wurde die Siebanlage speziell für Hochleistungsanwendungen. Die breite Übergabeöffnung ermöglicht einen optimalen Materialfluss und die richtige Dosierung für ein hohes Durchsatzvolumen und einen exakten Trennschnitt. Breite Schurren und Austragebänder minimieren zudem potenziellen Materialverlust sowie einen Stau des Materials. Große Türen und ein großzügig gestalteter Innenraum an der Antriebseinheit bieten hervorragenden Zugang für Service und Wartung am Motor und der Hydraulik.

 

BERATENDE EXPERTEN.

 

Der Kuhn-Gebietsverkaufsleiter Albert Gruber sowie der McCloskey-Produktspezialist Helmut Götz standen Rudolf Linner vor dem Kauf der Siebanlage mit ihrer Expertise zur Seite. „Natürlich waren die beiden Herren und ihre Argumente mit ausschlaggebend für den Kauf der Siebanlage“, so Linner, der sich über die Partnerschaft mit Kuhn erfreut zeigt: „Wir haben dort auch schon eine kleine Komatsu-Raupe erworben, die unsere Arbeit im Betrieb unterstützt.“

Pressemitteilungen

Pressekontakt

Bei Presseanfragen richten Sie sich an f.edmaier@kuhn-baumaschinen.de. Vielen Dank!

Imagefilm KUHN

Kuhn Gruppe präsentiert sich in diesem Video.